Jena

Archiv für Kategorie „Tipps“

Monitorempfehlungen

Leider sind geeignete Monitore von nicht so gut geeigneten immer schwieriger zu unterscheiden. In Kombination mit den Mikroskopkameras kommt es auf eine gute Bilddarstellung an. Insbesondere die Blickwinkelstabilität sollte sehr gut sein. Sonst sehen Sie auf der linken Seite des Monitor eine andere Farbe bzw. Helligkeit als auf der rechten Seite.

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PC Empfehlungen + Historie meiner Democomputer

Hier finden Sie immer eine aktuelle Empfehlung über die PC-Voraussetzungen zur Arbeit mit den Mikroskopkameras. Außerdem finden Sie die Beschreibung meines aktuellen und der historischen Democomputer. Empfehlungen zur Auswahl geeigneter Monitore finden Sie hier. Ich empfehle einen Computer mit mindestens folgenden Daten:

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Bei Lebendbeobachtungen Beleuchtungsstärke reduzieren

Das Problem: Kleinlebewesen und Mikroorganismen sind sehr temperaturempfindliche oder strahlungs- bzw. lichtempfindliche Objekte. Durch welche Einstellung am Mikroskop können solche Präparate “geschont” werden?

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Deckglasdicke beachten

Das Problem: Bei Verwendung von Trockenobjektiven stärkster Vergrößerung (40x/0,65 ∞/0,17  und 63x/0,95 ∞/0,17) sind die Bilder kontrastarm.

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Höheneinstellung des Kondensors – Köhler-Beleuchtung

Das Problem: Wie findet man die richtige Position für die Höheneinstellung des Kondensors am Durchlichtmikroskop oder wie “köhlert” man ein Mikroskop?

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Schärfentiefe im Mikrofoto erhöhen

Das Problem in der histologischen Schnitttechnik: Aus Kostengründen wird in der Praxis der apparative Aufwand bei der Anfertigung von Dünnschnitten reduziert, die Mikrotomschnitte sind meistens viel zu dick – Zielwert 5µm.

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Aperturblende betätigen

Durch gezieltes Einstellen der Aperturblende die Auflösung, den Kontrast und die Schärfentiefe regeln. Mit der Aperturblende wird die numerische Apertur der Beleuchtung der Apertur des Objektives angepasst, bis die bestmögliche Bildwirkung erzielt wird. Für jedes Objektiv muss die Blende eingestellt werden.

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Mikrofotografie mit dem Stereomikroskop

Das Problem: Bei Stereomikroskopen vom Greenough-Typ stehen die optischen Achsen der Objektive konstruktionsbedingt unter einem Winkel von 5,5° schräg zur Vertikalen und somit nicht senkrecht zur Objektebene. Die Schärfenebenen stehen senkrecht zu den Blickrichtungen der Objektive und fallen damit nicht mit der waagerechten Objektebene zusammen.

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Unsaubere Objektivfrontlinsen

Das Problem: Die Erwartung in Bezug auf beste Schärfe und maximalen Kontrast wird vom Objektiv nicht erfüllt. Die Bildqualität an Ihrem Mikroskop war schon einmal besser.

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Der optimale Einsatz der Leuchtfeldblende

“Die ganze Kunst des Mikroskopierens liegt im richtigen Gebrauch von Leuchtfeld- und Aperturblende.” Die Leuchtfeldblende dient dazu, den Kontrast zu verbessern, indem sie das Streulicht in der Objektebene minimiert.

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