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	<title>Wenzel Mikroskoptechnik GmbH - Jena</title>
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	<description>Mikroskope, Mikroskopkameras und alles was dazugehört</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2012 10:58:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Floureszenzfilter-Konfigurator für iPad und iPhone</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/floureszenzfilter-konfigurator-fur-ipad-und-iphone/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche lass ich, das es den bekannten Konfigurator für die Fluoreszenzfilter von Zeiss wurde jetzt auch als Programm für das iPad und das iPhone gibt. Endlich direkt beim Kunden im Labor herausfinden, ob der Filtersatz für das Fluochrom überhaupt geeignet ist. Denn die häufigsten Probleme am Fluoreszenzmikroskop sind falsche Filtersätze, schlecht oder nicht justierte Brenner. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche lass ich, das es den bekannten Konfigurator für die Fluoreszenzfilter von Zeiss wurde jetzt auch als Programm für das iPad und das iPhone gibt. Endlich direkt beim Kunden im Labor herausfinden, ob der Filtersatz für das Fluochrom überhaupt geeignet ist. Denn die häufigsten Probleme am Fluoreszenzmikroskop sind falsche Filtersätze, schlecht oder nicht justierte Brenner.<span id="more-513"></span></p>
<p>Leider erweist sich das Programm für mich als so mit Funktionen überladen, das man eigentlich noch eine Bedienungsanleitung braucht. Und das schlechteste ist, den geeignetsten Filtersatz zu einem Fluochrom kann ich gar nicht herausfinden. Ich muss mir ein Mikroskop mit Fluochrom , Filtersatz und Lichtquelle konfigurieren um die Effizienz zu sehen.</p>
<p>Da hätte ich mir doch etwas anderes vorgestellt. Für alle die es trotzdem probieren wollen hier der Link zum Programm: <a title="Light Lab - App" href="http://itunes.apple.com/de/app/light-lab/id488066212?mt=8" target="_blank">http://itunes.apple.com/de/app/light-lab/id488066212?mt=8</a> und zur Webseite bei Zeiss: <a href="http://www.zeiss.com/micro-apps" target="_blank">http://www.zeiss.com/micro-apps</a></p>
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		</item>
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		<title>MetaMorph Treiber für ProgRes Kameras verfügbar</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/metamorph-treiber-fur-progres-kameras-verfugbar/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/metamorph-treiber-fur-progres-kameras-verfugbar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[JENOPTIK]]></category>
		<category><![CDATA[MetaMorph]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>
		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort können die ProgRes Kameras direkt durch die MetaMorph-Software von Molecular Devices gesteuert werden. Dazu steht für alle registrierten ProgRes Nutzer kostenlos der Treiber zum Download zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können die ProgRes Kameras direkt durch die <a href="http://www.moleculardevices.com/Products/Software/Meta-Imaging-Series/MetaMorph.html" target="_blank">MetaMorph</a>-Software von <a href="http://www.moleculardevices.com/" target="_blank">Molecular Devices</a> gesteuert werden. Dazu steht für alle registrierten ProgRes Nutzer kostenlos der Treiber zum <a href="http://www.jenoptik.com/progres" target="_blank">Download</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>neuer Partnerstatus &#8220;Gold&#8221; der &#8220;Carl Zeiss MicroImaging GmbH&#8221;</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/gold-status-cz-microimaging/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/gold-status-cz-microimaging/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Zeiss]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir dürfen ab sofort den &#8220;Gold-Status&#8221; als autorisierter Partner der &#8220;Carl Zeiss MicroImaging GmbH&#8221; tragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir dürfen ab sofort den &#8220;Gold-Status&#8221; als autorisierter Partner der &#8220;Carl Zeiss MicroImaging GmbH&#8221; tragen.<span id="more-543"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen …" src="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.mikroskoptechnik.de/gold-status-cz-microimaging/zeiss-autorisierter-partner-gold-status-2011/" rel="attachment wp-att-522" class="broken_link"><img title="Zeiss-autorisierter-Partner-Gold-Status-2011" src="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2012/01/Zeiss-autorisierter-Partner-Gold-Status-2011.jpg" alt="" width="887" height="1250" /></a></p>
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		<item>
		<title>Metallographietagung 2011 in Karlsruhe &#8211; wir stellen aus</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/metallographietagung-2011-in-karlsruhe-wir-stellen-aus/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/metallographietagung-2011-in-karlsruhe-wir-stellen-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 09:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Axio Scope]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Zeiss]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
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		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit dem ProgRes-Team der JENOPTIK nehmen wir an der Geräteausstellung zur Metallographietagung 2011 in Karlsruhe teil. Besuchen Sie uns in Karlsruhe und erleben Sie die ProgRes Mikroskopkameras in Aktion. Hier können Sie sich Ihre Eintrittskarte laden. Und da eine Mikroskopkamera am Besten mit einem Mikroskop funktioniert, zeigen wir die Kamera &#8220;ProgRes SpeedXT core 5&#8243; von JENOPTIK in Kombination mit dem Mikroskop &#8220;Axio Scope&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit dem <a href="http://www.jenoptik.com/progres" target="_blank">ProgRes-Team</a> der <a href="http://www.jenoptik.de" target="_blank">JENOPTIK</a> nehmen wir an der Geräteausstellung zur <a href="http://dgm.de/dgm/metallographie/" target="_blank">Metallographietagung 2011 in Karlsruhe</a> teil.<br />
<img title="Weiterlesen..." src="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-495"></span><br />
Besuchen Sie uns in Karlsruhe und erleben Sie die ProgRes Mikroskopkameras in Aktion. Hier können Sie sich Ihre <a href="http://dgm.de/dgm/metallographie/images/met_ausstellung_eintritt.pdf" target="_blank">Eintrittskarte</a> laden. Und da eine Mikroskopkamera am Besten mit einem Mikroskop funktioniert, zeigen wir die Kamera &#8220;ProgRes SpeedXT core 5&#8243; von JENOPTIK in Kombination mit dem Mikroskop &#8220;Axio Scope&#8221; von ZEISS.</p>
<p>Erleben Sie die universelle Routinekamera für alle Kontrastverfahren. Lassen Sie sich von der einfachen Bedienung und der hervorragenden Bildqualität begeistern.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Monitorempfehlungen</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/monitorempfehlungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>
		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider sind geeignete Monitore von nicht so gut geeigneten immer schwieriger zu unterscheiden. In Kombination mit den Mikroskopkameras kommt es auf eine gute Bilddarstellung an. Insbesondere die Blickwinkelstabilität sollte sehr gut sein. Sonst sehen Sie auf der linken Seite des Monitor eine andere Farbe bzw. Helligkeit als auf der rechten Seite. Aktuell (2011) kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider sind geeignete Monitore von nicht so gut geeigneten immer schwieriger zu unterscheiden. In Kombination mit den Mikroskopkameras kommt es auf eine gute Bilddarstellung an. Insbesondere die Blickwinkelstabilität sollte sehr gut sein. Sonst sehen Sie auf der linken Seite des Monitor eine andere Farbe bzw. Helligkeit als auf der rechten Seite.<span id="more-482"></span></p>
<p>Aktuell (2011) kann ich 24&#8243; Monitore mit der Auflösung 1920&#215;1200 Pixel empfehlen. Bei Laptops möglichst nicht kleiner als 1680&#215;1050 Pixel. An vorhandenen Monitore mit 1280&#215;1024 Pixel macht das Arbeiten nicht so viel Spaß, da Software immer mehr für die Breitbildschirme optimiert wird.</p>
<p>Ich führe hier nur Monitore auf, die ich bei Kunden gesehen habe und für geeignet halte. Das bedeutet keineswegs, das andere Monitore nicht genauso gut funktionieren.</p>
<p>DELL &#8220;U2410&#8243;<br />
EIZO &#8220;SX2462W&#8221;<br />
NEC &#8220;PA241W&#8221;<br />
LaCie &#8220;324i&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während einer Inbetriebnahme oder im Rahmen eines <a href="http://www.mikroskoptechnik.de/inspektionsservice/" target="_blank">Inspektionsservice</a> kalibriere ich gern Ihren Monitor, damit Sie auch die tatsächlichen Farben und Helligkeiten Ihrer Bilder sehen.Empfehlungen zur Auswahl des Computers habe ich hier aufgeführt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PC Empfehlungen + Historie meiner Democomputer</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/pc-empfehlungen/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/pc-empfehlungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie immer eine aktuelle Empfehlung über die PC-Voraussetzungen zur Arbeit mit den Mikroskopkameras. Außerdem finden Sie die Beschreibung meines aktuellen und der historischen Democomputer. Empfehlungen zur Auswahl geeigneter Monitore finden Sie hier. Ich empfehle einen Computer mit mindestens folgenden Daten: - Core 2 Duo Prozessor mit mind. 2,4 GHz Taktfrequenz - 4 GB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie immer eine aktuelle Empfehlung über die PC-Voraussetzungen zur Arbeit mit den Mikroskopkameras. Außerdem finden Sie die Beschreibung meines aktuellen und der historischen Democomputer. Empfehlungen zur Auswahl geeigneter Monitore finden Sie <a href="http://www.mikroskoptechnik.de/monitorempfehlungen/">hier</a>.</p>
<p>Ich empfehle einen Computer mit <strong>mindestens</strong> folgenden Daten:<span id="more-480"></span><br />
- Core 2 Duo Prozessor mit mind. 2,4 GHz Taktfrequenz<br />
- 4 GB RAM<br />
- Grafikkarte mit 256 MB RAM<br />
- Windows XP oder Windows 7 (32 oder 64 Bit)</p>
<p>Das entspricht übrigens weitestgehend meinem Democomputer aus dem Jahr 2008!</p>
<p>Mein aktueller Rechner (Anschaffungszeitpunkt Juli 2011) hat folgende Daten:<br />
- INTEL Core i7 Quad-Core 2,2 GHz<br />
- 8 GB RAM<br />
- Grafikkarte mit 1GB RAM<br />
- Windows7 64-Bit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übersicht über die bisherigen Democomputer</p>
<p><strong>2008 &#8230; 2011</strong><br />
- INTEL Core 2 Duo 2,4 GHz<br />
- 4 GB RAM<br />
- Grafikkarte mit 256 MB RAM<br />
- Windows XP</p>
<p><strong>2005 &#8230; 2008</strong><br />
- INTEL Pentium IV  3,0 GHz<br />
- 2 GB RAM<br />
- Grafikkarte mit 128 MB RAM<br />
- Windows XP</p>
<p><strong>2002 &#8230; 2005</strong><br />
- INTEL Pentium III 933 MHz<br />
- 1 GB RAM<br />
- Grafikkarte mit 64 MB RAM<br />
- Windows 2000</p>
<p><strong>1997 &#8230; 2002</strong><br />
- INTEL Pentium 350 MHz<br />
- 256 MB RAM<br />
- Grafikkarte mit 4 MB RAM<br />
- Windows 95 -&gt; Windows NT (32-Bit)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ProgRes CapturePro 2.8.8 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/progres-capturepro-2-8-8/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/progres-capturepro-2-8-8/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[JENOPTIK]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade wurde die Version 2.8.8 der Bedien- und Steuersoftware &#8220;ProgRes CapturePro&#8221; von JENOPTIK veröffentlicht. Die Software unterstützt die Betriebsysteme Windows XP / Vista / 7 (32 &#38; 64 Bit) und steht allen registrierten Anwender unterwww.jenoptik.com/progres zum kostenlosen Download zur Verfügung. Hier eine Übersicht der Neuheiten: Alle Kameras sind mit neuen leistungsfähigeren und noch stabileren FireWire- und USB-Treibern ausgestattet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade wurde die Version 2.8.8 der Bedien- und Steuersoftware &#8220;ProgRes CapturePro&#8221; von JENOPTIK veröffentlicht. Die Software unterstützt die Betriebsysteme Windows XP / Vista / 7 (32 &amp; 64 Bit) und steht allen registrierten Anwender unter<a href="http://www.jenoptik.com/progres" target="_blank">www.jenoptik.com/progres</a> zum kostenlosen Download zur Verfügung. Hier eine Übersicht der Neuheiten: <span id="more-474"></span></p>
<ul>
<li>Alle Kameras sind mit neuen leistungsfähigeren und noch stabileren FireWire- und USB-Treibern ausgestattet. Ein spezieller 64-Bit FireWire-BUS-Treiber ist für 64-Bit Betriebssysteme verfügbar.</li>
<li>Die ProgRes® SpeedXTcore-Kameras sind mit einer bildverbessernden Interpolation ausgestattet. Alle CMOS-USB-Kameras haben eine neue Farbkalibration.</li>
<li>Neues Powermanagement für Multicore-PCs wird automatisch angewendet, um die störungsfreie Bildübertragung zu gewährleisten und die ProgRes® SpeedXTcore-Technologie optimal zu nutzen.</li>
<li>Alle USB-Kameras können mit neuer Firmware zur Verbesserung der Bildqualität aktualisiert werden. Die neue Firmware der ProgRes® C14plus-Familie optimiert das Overlapping Readout. Das Ergebnis sind stabile 13 Bilder/sec in voller Auflösung im Livemodus von 0 bis 80 msec.</li>
<li>Alle 8 Sprachdateien wurden überarbeitet und aktualisiert.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>ZEISS &#8211; Servicepartner für Lichtmikroskope</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/servicepartner-zeiss/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/servicepartner-zeiss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Zeiss]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns in der Wartung und Reparatur von Mikroskopen der &#8220;Carl Zeiss MicroImaging GmbH&#8221; ausbilden lassen. Damit stehen wir unseren Kunden noch umfassender in allen Bereichen rund um Ihre Mikroskope zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns in der Wartung und Reparatur von Mikroskopen der &#8220;Carl Zeiss MicroImaging GmbH&#8221; ausbilden lassen. Damit stehen wir unseren Kunden noch umfassender in allen Bereichen rund um Ihre Mikroskope zur Verfügung.<span id="more-539"></span><img title="Weiterlesen …" src="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.mikroskoptechnik.de/zeiss-servicepartner-fur-lichtmikroskope/zeiss-service-zertifikat-2011/" rel="attachment wp-att-521" class="broken_link"><img title="Zeiss-Service-Zertifikat-2011" src="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2012/01/Zeiss-Service-Zertifikat-2011.jpg" alt="" width="869" height="1228" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Lebendbeobachtungen Beleuchtungsstärke reduzieren</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/bei-lebendbeobachtungen-beleuchtungsstarke-reduzieren/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/bei-lebendbeobachtungen-beleuchtungsstarke-reduzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 09:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.s202372095.online.de/?p=95</guid>
		<description><![CDATA[Das Problem: Kleinlebewesen und Mikroorganismen sind sehr temperaturempfindliche oder strahlungs- bzw. lichtempfindliche Objekte. Durch welche Einstellung am Mikroskop können solche Präparate &#8220;geschont&#8221; werden? Lesen Sie unter den Praxistipps Höheneinstellung des Kondensors und Der optimale Einsatz der Leuchtfeldblende über die Funktion der Leuchtfeldblende nach. Unsere Empfehlung: Schließen Sie die Leuchtfeldblende soweit, dass nur noch das interessierende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Problem:</h3>
<p>Kleinlebewesen und Mikroorganismen sind sehr temperaturempfindliche oder strahlungs- bzw. lichtempfindliche Objekte. Durch welche Einstellung am Mikroskop können solche Präparate &#8220;geschont&#8221; werden?<span id="more-95"></span></p>
<p>Lesen Sie unter den Praxistipps <a href="http://www.mikroskoptechnik.de/hoheneinstellung-des-kondensors-kohler-beleuchtung/">Höheneinstellung des Kondensors</a> und <a href="http://www.mikroskoptechnik.de/der-optimale-einsatz-der-leuchtfeldblende/">Der optimale Einsatz der Leuchtfeldblende</a> über die Funktion der Leuchtfeldblende nach.</p>
<p>Unsere Empfehlung:<br />
Schließen Sie die Leuchtfeldblende soweit, dass nur noch das interessierende Objektdetail beleuchtet wird und das helle Umfeld abgeblendet wird. Sie können auf diese Weise die Beleuchtungsstärke in der Objektebene verringern. Übrigens: Bei jedem Objektivwechsel ist der Leuchtfeldblenden-Durchmesser anzupassen bzw. neu einzustellen.</p>
<p>Zusätzlich können Sie ein Wärme-Absorptionsfilter in den Filterhalter des Durchlichtmikroskopes einlegen!</p>
<p>Oder Sie informieren sich über die Anschaffung einer neuen LED-Lichtquelle bzw. eines neuen Mikroskops mit LED-Beleuchtung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zentriermikroskop</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/zentriermikroskop/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/zentriermikroskop/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 11:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Auflichtmikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Zeit haben wir für einen Kunden ein kompaktes Auflichtmikroskop mit einem Objektiv und direktem Kameraanschluß realisiert. Jetzt haben wir die Optik für eine neue Objektivserie mit größerem Arbeitsabstand optimiert. Das Gerät vereint beste Abbildungsqualität mit kompakter Bauform. Es wurde ein kompletter Beleuchtungsapparat mit Feld- und Aperturblende mit einer 3W LED als Lichtquelle kombiniert. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Zeit haben wir für einen Kunden ein kompaktes Auflichtmikroskop mit einem Objektiv und direktem Kameraanschluß realisiert. Jetzt haben wir die Optik für eine neue Objektivserie mit größerem Arbeitsabstand optimiert.<span id="more-409"></span></p>
<p>Das Gerät vereint beste Abbildungsqualität mit kompakter Bauform. Es wurde ein kompletter Beleuchtungsapparat mit Feld- und Aperturblende mit einer 3W LED als Lichtquelle kombiniert. Als Objektive kommen hochwertige Mikroskopobjektive zu Einsatz. Dabei stehen Objektive mit unterschiedlichen Arbeitsabständen zur Verfügung (siehe Tabelle)</p>
<p>Das Mikroskop kann entweder über eine Zapfenaufnahme befestigt werden. Oder es wird am Mittelteil angeschraubt. Auf den Trieb zum Fokussieren wurde bewusst verzichtet. Er kann aber optional abgebaut werden.</p>
<p>Der Kameraanschluß ist als C-Mount ausgeführt und kann mit Kameras bis 2/3&#8243; Sensorgröße genutzt werden.</p>
<table style="width: 600px; height: 300px;" border="5" cellspacing="5" cellpadding="0" align="center">
<thead>
<tr style="background-color: #b0c4de;" align="center">
<td>Objektiv</td>
<td>Apertur</td>
<td>Arbeitsabstand</td>
<td>Objektfeld bei einerKamera mit 1/2&#8243; Sensor</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr align="center">
<td>5x</td>
<td>0,15</td>
<td>23,5 mm</td>
<td>1.300 x 1.000 µm</td>
</tr>
<tr align="center">
<td>10x</td>
<td>0,30</td>
<td>17,3 mm</td>
<td>640 x 480 µm</td>
</tr>
<tr align="center">
<td>20x</td>
<td>0,45</td>
<td>4,5 mm</td>
<td>320 x 240 µm</td>
</tr>
<tr align="center">
<td>50x</td>
<td>0,80</td>
<td>1 mm</td>
<td>130 x 100 µm</td>
</tr>
<tr align="center">
<td>LD 20x</td>
<td>0,40</td>
<td>13 mm</td>
<td>320 x 240 µm</td>
</tr>
<tr align="center">
<td>LD 50x</td>
<td>0,55</td>
<td>10 mm</td>
<td>130 x 100 µm</td>
</tr>
<tr align="center">
<td>XLD 20x</td>
<td>0,35</td>
<td>24 mm</td>
<td>320 x 240 µm</td>
</tr>
<tr align="center">
<td>XLD 50x</td>
<td>0,45</td>
<td>17 mm</td>
<td>130 x 100 µm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="attachment_410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 608px"><a rel="attachment wp-att-410" href="http://www.mikroskoptechnik.de/zentriermikroskop/zentriermikroskop/"><img class="size-full wp-image-410   " title="Zentriermikroskop" src="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2010/10/Zentriermikroskop.jpg" alt="" width="598" height="518" /></a><p class="wp-caption-text">Zentriermikroskop</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deckglasdicke beachten</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/deckglasdicke-beachten/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/deckglasdicke-beachten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.s202372095.online.de/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Das Problem: Bei Verwendung von Trockenobjektiven stärkster Vergrößerung (40x/0,65 ∞/0,17  und 63x/0,95 ∞/0,17) sind die Bilder kontrastarm. Das sollten Sie wissen: Das Deckglas ist für Objektive mit einer Apertur größer 0,40 in die optische Korrektion einbezogen, also unerlässlicher Bestandteil des abbildenden Systems. Dabei ist vorausgesetzt, dass seine Dicke 0,17 mm beträgt. Bei Abweichungen von der effektiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Problem:</h3>
<p>Bei Verwendung von Trockenobjektiven stärkster Vergrößerung (40x/0,65 ∞/0,17  und 63x/0,95 ∞/0,17) sind die Bilder kontrastarm.<span id="more-83"></span></p>
<h3>Das sollten Sie wissen:</h3>
<p>Das Deckglas ist für Objektive mit einer Apertur größer 0,40 in die optische Korrektion einbezogen, also unerlässlicher Bestandteil des abbildenden Systems. Dabei ist vorausgesetzt, dass seine Dicke 0,17 mm beträgt. Bei Abweichungen von der effektiven Deckglasdicke muss mit Kontrastminderung gerechnet werden. Je höher die Objektivapertur von Trockensystemen ist, desto kleiner werden die zulässigen Abweichungen. Die Schicht des Einbettungsmittels unbekannter Dicke erhöht die effektive Deckglasdicke, sie wirkt Deckglasdicken verlängernd. Das benutzte Deckglas muss entsprechend dünner als 0,17 mm sein. Das Optimum für Paraffin-Dünnschnitte liegt bei einer Dicke von 0,155 mm. Derartige Maßangaben sind für die Praxis jedoch kaum nachvollziehbar, weil die Deckglasdicke beim Präparieren nicht messbar ist.<br />
Immersionsobjektive sind auch bei höheren numerischen Aperturen wenig empfindlich gegen Abweichungen von der normalen Deckglasdicke !</p>
<h3>Unsere Empfehlung:</h3>
<p>Bei hohen Ansprüchen an die Bildgüte kann der Bildkontrast nur verbessert werden, indem ausgemessene Deckgläser der Dicken 0,17mm verwendet werden. Fragen Sie bei Ihrem Händler für technisches Glas nach, ob solche Qualitäten angeboten werden.</p>
<p>Bitte beachten:</p>
<p>Bei einem Trockensystem mit der Apertur 0,9 wirkt sich bereits eine Dickenabweichung von 10 µm (0,01 mm) störend auf die Bildgüte aus! Objektive mit höherer Apertur, größer 0,9, besitzen einen Korrektionsring, um optimale Bildgüte auch bei abweichender Deckglasdicke zu ermöglichen. Die Skale der Korrektionsfassung ist mit den Zahlen 12 &#8230;  20 versehen, die der Deckglasdicke in hundertstel Millimeter entsprechen. Nun kommt es nur noch auf die richtige Bedienung an.</p>
<p>So stellen Sie den Korrektionsring richtig ein:</p>
<p>Achten Sie auf eine saubere Frontlinse des Objektives! Verstellen Sie den Korrektionsring schrittweise. In jeder Stellung sollten Sie mehrmals mit dem Feintrieb in beide Richtungen durchfokussieren und dabei ein feines, etwas dunkleres Objektdetail beobachten. Ist die Unschärfe in einer Richtung mit einem auffälligen Kontrastverlust verbunden, muss der Ring verstellt werden,bis sich die Unschärfe beim Durchfokussieren in beiden Richtungen gleichmäßig ändert. Sie haben die richtige Deckglasdicke dann eingestellt, wenn die Objekteinzelheit im maximal möglichen Kontrast erscheint.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktualisierung der Treiber für die ProgRes Kameras</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/aktualisierung-der-treiber-fur-die-progres-kameras/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/aktualisierung-der-treiber-fur-die-progres-kameras/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>
		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mikroskoptechnik.de/?p=391</guid>
		<description><![CDATA[Die folgenden Treiber wurden aktualisiert: • Jenoptik Progres ActiveX Treiber Version 2.4.1.0 • Jenoptik ProgRes LabView Treiber Version 2.4.1.0 • Jenoptik ProgRes ImageJ Treiber Version 1.3.9 (die ProgRes C3-FireWire wird nicht unterstützt und Sie benötigen ImageJ ab Version 1.43u ) • Jenoptik ProgRes µManager Treiber Version 1.0.4.1 (Sie benötigen µManager ab Version 1.3.46) Mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden Treiber wurden aktualisiert:</p>
<p>• Jenoptik Progres <strong>ActiveX</strong> Treiber Version 2.4.1.0</p>
<p>• Jenoptik ProgRes <strong>LabView</strong> Treiber Version 2.4.1.0</p>
<p>• Jenoptik ProgRes <strong>ImageJ</strong> Treiber Version 1.3.9<br />
(die ProgRes C3-FireWire wird nicht unterstützt und Sie benötigen <a title="ImageJ" href="http://rsbweb.nih.gov/ij/" target="_blank">ImageJ</a> ab Version 1.43u )</p>
<p>• Jenoptik ProgRes <strong>µManager</strong> Treiber Version 1.0.4.1<br />
(Sie benötigen <a title="µManager" href="http://www.micro-manager.org/" target="_blank">µManager</a> ab Version 1.3.46)</p>
<p><span id="more-391"></span>Mit den ab sofort verfügbaren Treibern werden alle aktuellen ProgRes Kameras unterstützt, inklusive der beiden neu eingeführten  <a href="http://www.mikroskoptechnik.de/speedxt-core/" target="_blank">&#8220;SpeedXT core&#8221; Modelle.</a> Damit können Sie alle Kameras direkt aus Ihrer bevorzugten Software heraus betreiben. Weitere Informationen über die und die Links zum Download finden Sie unter: <a href="http://www.jenoptik.com/progres" target="_blank">www.Jenoptik.com/progres</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fernwartung und Web-Präsentation mit Mikogo</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/mikogo/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/mikogo/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Mikogo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder taucht der Wunsch auf, den eigenen Bildschirm einem Kunden zu zeigen oder selber auf den Bildschirm des Kunden zu sehen. Das Schlagwort dazu lautet &#8220;Desktop Sharing&#8221;. Ich habe in letzter Zeit einige Versuche damit unternommen. Die Software mit dem, lustigen Namen Mikogo hat mir dabei am besten gefallen. Besonders die einfache Bedienung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder taucht der Wunsch auf, den eigenen Bildschirm einem Kunden zu zeigen oder selber auf den Bildschirm des Kunden zu sehen. Das Schlagwort dazu lautet &#8220;Desktop Sharing&#8221;.<br />
<span id="more-373"></span><br />
Ich habe in letzter Zeit einige Versuche damit unternommen. Die Software mit dem, lustigen Namen <strong><a href="http://www.mikogo.de">Mikogo</a></strong> hat mir dabei am besten gefallen. Besonders die einfache Bedienung und die sinnvollen Funktionen gefallen mir gut.</p>
<p>An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Kunden, die an meinen Tests teilgenommen haben.</p>
<p>Wie funktioniert es. Wenn es um eine <strong>Web-Präsentation</strong> geht, damit ich Ihnen zum Beispiel den Funktionsumfang einer Software zu zeigen kann. Sie benötigen nur eine Internetverbindung. Laden Sie sich hier das Programm<br />
<a href="http://go.mikogo.com"><img style="border: 0;" src="http://www.mikogo.de/images/buttons/join-session/mikogo-web-praesentation.png" alt="Mikogo Web Präsentation" /></a></p>
<p>Sie müssen das Programm nicht &#8220;speichern&#8221; sondern können es auch nur &#8220;ausführen&#8221;. Es öffnet sich ein Fenster in dem Sie Ihren Namen und eine Sitzungsnummer eingeben müssen. Diese Sitzungsnummer teile ich Ihnen mit. Und schon sehen Sie meinen Bildschirminhalt.</p>
<p>Eine <strong>Fernwartung</strong>, damit ich Ihnen zum Beispiel etwas auf Ihrem Computer zeigen oder einstellen kann, funktioniert genau so. Sie Laden hier das Programm<br />
<a href="http://go.mikogo.com"><img style="border: 0;" src="http://www.mikogo.de/images/buttons/join-session/mikogo-fernwartung.png" alt="Mikogo Fernwartung" /></a></p>
<p>Führen es anschließend aus und geben Namen und Sitzungsnummer ein. Jetzt erscheint eine zusätzliche Abfrage das ich Ihren Computer fernsteuern möchte. Wenn Sie das bestätigt haben, sehe ich Ihren Bildschirminhalt und kann Ihn mit meiner Maus und Tastatur steuern.<br />
Bei der Fernwartung beachten Sie bitte die Richtlinien und Anweisungen Ihrer IT-Abteilung. Ich kann jedoch nicht mehr sehen und machen, als wenn ich bei Ihnen vor Ort bin. Bitte sprechen Sie vorher mit den Verantwortlichen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Höheneinstellung des Kondensors &#8211; Köhler-Beleuchtung</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/hoheneinstellung-des-kondensors-kohler-beleuchtung/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/hoheneinstellung-des-kondensors-kohler-beleuchtung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler-Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Kondensor]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem: Wie findet man die richtige Position für die Höheneinstellung des Kondensors am Durchlichtmikroskop oder wie &#8220;köhlert&#8221; man ein Mikroskop? Das sollten Sie wissen: In der Durchlichtmikroskopie ist der Hellfeldkondensor am gebräuchlichsten. Der Kondensor ist das optische System der Beleuchtungseinrichtung, das in der Nähe des Präparates angeordnet ist. Er hat die Aufgabe, das vom Objektiv erfasste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Problem:</h3>
<p><span style="font-weight: normal;">Wie findet man die richtige Position für die Höheneinstellung des Kondensors am Durchlichtmikroskop oder wie &#8220;köhlert&#8221; man ein Mikroskop?</span><br />
<span id="more-73"></span>Das sollten Sie wissen:<br />
In der Durchlichtmikroskopie ist der Hellfeldkondensor am gebräuchlichsten. Der Kondensor ist das optische System der Beleuchtungseinrichtung, das in der Nähe des Präparates angeordnet ist. Er hat die Aufgabe, das vom Objektiv erfasste Objektfeld, gleichmäßig auszuleuchten. Außerdem soll der Kondensor die Leuchtfeldblende in die Objektebene abbilden, um das kontrastmindernde  Streulicht zu minimieren, das von nicht abgebildeten Präparatestellen ausgeht. Der Kondensor ist unterhalb des Objekttisches auf einer Führung mit Triebknopf höhenverstellbar angeordnet.</p>
<p>So stellen Sie die Kondensorhöhe richtig ein:</p>
<p>Benutzen Sie das Objektiv 10x. Betätigen Sie die Rändelschraube am Höhentrieb des Kondensors und stellen Sie den Kondensorkopf in den oberen Anschlag. Mit den Fokussierknöpfen (Grob-/Feintrieb) stellen Sie das Bild scharf. Betätigen Sie den Stellhebel der Aperturblende am Kondensor und öffnen Sie die Blende (Bild wird heller). Anschließend regeln Sie die Beleuchtungsintensität mit dem Drehknopf am Stativ. Jetzt betätigen Sie den Rändelring für die Leuchtfeldblendenverstellung. Er befindet sich meistens in der Nähe des Lichtaustrittsfensters am Stativ. Schließen Sie die Leuchtfeldblende langsam unter Beobachtung durch die Okulare. Das Bild der Leuchtfeldblende erscheint unscharf und nicht zentrisch. Nun senken Sie den Kondensor aus dem oberen Anschlag ab, bis der Blendenrand im Bild scharf erscheint. Die Leuchtfeldblende ist somit scharf in die Objektebene abgebildet. Sie haben mit dieser Einstellung den Kondensor in die richtige Position gebracht!</p>
<p>Nun folgt der letzte Bedienschritt:<br />
Öffnen Sie die Leuchtfeldblende bis zum Sehfeldrand. Mit den Stellschrauben am Kondensorträger können Sie nunmehr das Blendenbild zum Sehfeldrand zentrieren.<br />
Öffnen bzw. schließen Sie nunmehr die Blende so, dass der Blendenrand gerade aus dem Sehfeld verschwindet. In dieser Position ist die streulichtminimierende Wirkung der Leuchtfeldblende am größten !!!<br />
Bedienungstechnisch haben Sie gerade die erste Stufe des &#8220;Köhlerns&#8221; abgeschlossen.<br />
Die zweite Stufe, &#8220;das Bedienen der Aperturblende&#8221;, finden Sie im Praxistipp &#8220;Aperturblende betätigen&#8221;.</p>
<p>Beim Objektivwechsel ist zu beachten:<br />
Die vorgenommenen Einstellungen Kondensorhöhe, Leuchtfeldblendenöffnung und Zentrierung,sind durch geringfügige Verstellungen zu korrigieren bzw. anzupassen. Mit ansteigender Vergrößerung wird der vom Objektiv erfasste Objektfelddurchmesser (z.B. 4 mm bis 0,2 mm) immer kleiner. Das Leuchtfelde wird stufenweise &#8220;zugezogen&#8221;.</p>
<p>Hinweis:<br />
Bei Objektiven mit höherer Vergrößerung und damit höherer Apertur wird die Leuchtfeldblendenabbildung nie ganz &#8220;gestochen&#8221; scharf sein. Diese Erscheinung ist mit dem schlechteren Korrektionszustand des Kondensors im Vergleich mit einem Objektiv zu begründen.</p>
<p>Sie können &#8220;nachhelfen&#8221;, in dem Sie die Aperturblende etwas zuziehen !</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JENOPTIK stellt neue Kameraserie &#8220;ProgRes SpeedXT core&#8221; vor</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/speedxt-core/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/speedxt-core/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[JENOPTIK]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>
		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte ich Gelegenheit die neuen Kameras &#8220;ProgRes SpeedXT core 3&#8221; und &#8220;ProgRes SpeedXT core 5&#8221; von JENOPTIK zu testen. Die Kameras sind die Weiterentwicklung zu den bekannten CCD Kameras &#8220;ProgRes C3&#8221; und &#8220;ProgRes C5&#8220;. Die neuen Kameras werden jetzt mittels USB mit dem Rechner verbunden. Da die USB-Schnittstelle nicht so viel elektrische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatte ich Gelegenheit die neuen Kameras &#8220;<strong>ProgRes SpeedXT core 3</strong>&#8221; und &#8220;<strong>ProgRes SpeedXT core 5</strong>&#8221; von <strong>JENOPTIK</strong> zu testen. Die Kameras sind die Weiterentwicklung zu den bekannten CCD Kameras &#8220;<strong>ProgRes C3</strong>&#8221; und &#8220;<strong>ProgRes C5</strong>&#8220;.<span id="more-380"></span></p>
<p>Die neuen Kameras werden jetzt mittels USB mit dem Rechner verbunden. Da die USB-Schnittstelle nicht so viel elektrische Leistung wie die Firwire-Schnittstelle zur Verfügung stellt, war es notwendig den Energieverbrauch der Kameraelektronik deutlich zu reduzieren. Damit steht auch wieder das bekannte hochwertige 4m lange Anschlusskabel zur Verfügung.</p>
<p>Am beeindruckendsten ist aber die Livebildrate die die beiden Kameras zur Verfügung stellen.<br />
Der Sensor der &#8220;<strong>Progres SpeedXT core 3</strong>&#8221; liefert folgende Livebilder in den Auflösungen <strong>688&#215;512 Pixe</strong>l bei <strong>45 Bildern</strong> pro Sekunden sowie <strong>1040&#215;770 Pixel</strong> bei <strong>30 Bildern</strong> Pro Sekunde und <strong>2080&#215;1542 Pixel</strong> bei <strong>17 Bildern</strong> pro Sekunde. Leider gibt der Sensor die Auflösung 688&#215;512 als Progressive Scan aus. Die beiden Auflösungen 1040&#215;770 und 2080&#215;1542 werden nur als Interlace ausgegeben. damit ergibt sch bei Bewegungen (z.B. beim Objekt verschieben) im Livebild das bekannte bunte Nachziehen. Das und der kleine Sensor (1/1,8&#8243; &#8211; 7,2&#215;5,3mm aktive Fläche) mache die &#8220;ProgRes SpeedXT core 3&#8243; für mich nur zur zweitbesten Wahl.<br />
Die beste Universal-Mikroskopkamera ist momentan die &#8220;<strong>ProgRes SpeedXT core 5</strong>&#8220;. Der große Sensor (2/3&#8243; &#8211; 8,8&#215;6,6mm aktive Fläche) liefert Livebilder im Progressive Scan in den Auflösungen <strong>640&#215;484 Pixel</strong> bei <strong>45 Bildern</strong> pro Sekunde sowie <strong>1288&#215;972 Pixe</strong>l bei <strong>13 Bildern</strong> pro Sekunde und <strong>2580&#215;1944 Pixel</strong> bei <strong>13 Bildern</strong> pro Sekunde.</p>
<p>Nur noch einmal zur Erinnerung die Kameras nutzen keinen CMOS-Sensor sondern einen CCD-Sensor mit 3 bzw. 5 Megapixel! Damit sind Sie für alle Mikroskopanwendungen inklusive Fluoreszenz geeignet.</p>
<p>Die Kameras stehen ab sofort zur Verfügung. Das komplette Datenblatt können Sie sich gleich hier ansehen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-393" href="http://www.mikroskoptechnik.de/speedxt-core/progres_ccd-speedxtcore/">Datenblatt CCD-Kameras ProgRes SpeedXT core 3/5</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ProgRes CapturePro 2.8 unterstützt Multicore Technologie</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/multicore/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/multicore/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[JENOPTIK]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>
		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Die soeben angekündigte Version 2.8 der Bedien- und Steuersoftware &#8220;ProgRes CapturePro&#8221; von JENOPTIK bringt die volle Unterstützung für die Multicore Technologie der Computerprozessoren. Damit werden die Livebildraten und die Stabilität der Livebildraten für alle ProgRes Kameras verbessert. Diese Softwareversion bringt die Unterstützung für die neuen &#8220;ProgRes SpeedXT core&#8221; Kameras. Der schon von den USB-Versionen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die soeben angekündigte Version 2.8 der Bedien- und Steuersoftware &#8220;ProgRes CapturePro&#8221; von JENOPTIK bringt die volle Unterstützung für die Multicore Technologie der Computerprozessoren. Damit werden die Livebildraten und die Stabilität der Livebildraten für alle ProgRes Kameras verbessert.<span id="more-378"></span></p>
<p>Diese Softwareversion bringt die Unterstützung für die neuen &#8220;ProgRes SpeedXT core&#8221; Kameras.</p>
<p>Der schon von den USB-Versionen der Kameras Progres MF und ProgRes CF bekannte &#8220;Overlapping Readout Modus&#8221; wird jetzt auch von den FireWire-Versionen unterstützt. Damit bleibt jetzt auch bei diesen Kameras die Livebildrate bis zu einer Belichtungszeit von 80 ms konstant.</p>
<p>Wenn Sie die verbesserten Livebilder ohne die Bedienelemente der Software geniesen wollen, probieren Sie einmal die Teste &#8220;F11&#8243; auf Ihrer Tastatur aus. Damit können Sie jetzt die Bedienelemente ausblenden und können das Livebild in voller Bildschirmgröße erleben.</p>
<p>Das Update beseitigt auch ein Problem in den Vorversionen &#8211; die Software merkt sich jetzt die &#8220;zuletzt genutzte&#8221; Kalibrierung und nicht mehr die &#8220;gespeicherte&#8221; Kalibrierung.</p>
<p>Die Software unterstützt die Betriebsysteme Windows XP / Vista / 7 (32 &amp; 64 Bit) und steht allen registrierten Anwender unter <a href="http://www.jenoptik.com/progres" target="_blank">www.jenoptik.com/progres</a> zum kostenlosen Download zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeiss stellt inverses Mikroskop &#8220;Primo Vert&#8221; vor</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/zeiss-stellt-primo-vert-vor/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/zeiss-stellt-primo-vert-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Zeiss]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Primo Vert]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mikroskop ermöglicht die schnelle und zuverlässige Inspektion von lebenden Zellen. Bei der Entwicklung wurde auf einfachste Bedienung ansprechendes Industriedesign und einen erschwinglichen Preis geachtet. Dabei sind die klassischen Tugenden eines Mikroskops von Carl Zeiss, wie gute Optik, Erweiterbarkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit nicht zu kurz gekommen. Die  wesentliche Vorzüge des Gerätes sind: • Der Walk-Away-Modus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mikroskop ermöglicht die schnelle und zuverlässige Inspektion von lebenden Zellen. Bei der Entwicklung wurde auf einfachste Bedienung ansprechendes Industriedesign und einen erschwinglichen Preis geachtet. Dabei sind die klassischen Tugenden eines Mikroskops von Carl Zeiss, wie gute Optik, Erweiterbarkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit nicht zu kurz gekommen.<span id="more-348"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-354 alignright" title="Primo Vert und Primo Vert Monitor" src="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2010/04/Primo_Vert.jpg" alt="" width="384" height="256" /><br />
Die  wesentliche Vorzüge des Gerätes sind:<br />
• Der Walk-Away-Modus schaltet das Licht automatisch nach 15 Minuten ab: Das spart Energie und verlängert die Lebensdauer der Lampen.<br />
• Modulare Beleuchtung mit Halogenlicht oder längerlebigen LEDs.<br />
• Universeller Phasenschieber für alle Objektive: Komfortable Verwendung eines einzigen Phasenrings (Ph1) für die Objektive 10x, 20x und 40x. So ist beim Vergrößerungswechsel keine Änderung der Phasenposition erforderlich.</p>
<p>Hier ein Beispiel für das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis: Ein komplettes Mikroskop ausgerüstet für Hellfeld und Phasenkontrast mit binokularem Tubus, Kondensor 0,3 und Objektiven 10x/0,25 Ph1 &#8211; 20x/0,3 Ph1 &#8211; 40x/0,5 Ph1 kostet 3.124,- Euro (zzgl. MwSt) &#8211; Stand April 2010.</p>
<p>Die angekündigte Version &#8220;Primo Vert Monitor&#8221; verspricht ein interessantes Produkt zu werden. Das Mikroskop hat keine Okulare, sondern eine eingebaute Kamera mit Monitor. Damit können Bilder auch ohne Computer aufgenommen werden. Die Speicherung erfolgt auf einer SD-Karte. Die Version &#8220;Primo Vert Monitor&#8221; soll ab August 2010 verfügbar sein, ein Preis steht zur Zeit noch nicht fest.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ProgRes CapturePro jetzt kompatibel mit Windows 7</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/progres-capturepro-windows7-kompatibel/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/progres-capturepro-windows7-kompatibel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die aktuelle Version 2.7.7 der Software &#8220;ProgRes® CapturePro&#8221; jetzt kompatibel zu Windows 7 (32 und 64 Bit) ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die aktuelle Version 2.7.7 der Software &#8220;ProgRes® CapturePro&#8221; jetzt kompatibel zu Windows 7 (32 und 64 Bit) ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ProgRes Mac CapturePro jetzt kompatibel mit 10.6 &#8211; Snow Leopard</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/progres-mac-capturepro-jetzt-kompatibel-mit-10-6-snow-leopard/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/progres-mac-capturepro-jetzt-kompatibel-mit-10-6-snow-leopard/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Macintosh]]></category>
		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die aktuelle Version 2.7.6 der Software &#8220;ProgRes® MAC CapturePro&#8221; jetzt kompatibel zur Version 10.6 von Mac OS X ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die aktuelle Version 2.7.6 der Software &#8220;ProgRes® MAC CapturePro&#8221; jetzt kompatibel zur Version 10.6 von Mac OS X ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schärfentiefe im Mikrofoto erhöhen</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/scharfentiefe-im-mikrofoto-erhohen/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/scharfentiefe-im-mikrofoto-erhohen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem in der histologischen Schnitttechnik: Aus Kostengründen wird in der Praxis der apparative Aufwand bei der Anfertigung von Dünnschnitten reduziert, die Mikrotomschnitte sind meistens viel zu dick &#8211; Zielwert 5µm. Oberhalb und unterhalb der Einstellebene bilden sich benachbarte Präparateschichten unscharf ab! In der Fluoreszenzmikrografie erzeugen die leuchtenden, unscharfen Präparateschichten bei relativ langer Belichtungszeit eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Problem in der histologischen Schnitttechnik:</h3>
<p>Aus Kostengründen wird in der Praxis der apparative Aufwand bei der Anfertigung von Dünnschnitten reduziert, die Mikrotomschnitte sind meistens viel zu dick &#8211; Zielwert 5µm.<span id="more-91"></span><br />
Oberhalb und unterhalb der Einstellebene bilden sich benachbarte Präparateschichten unscharf ab! In der Fluoreszenzmikrografie erzeugen die leuchtenden, unscharfen Präparateschichten bei relativ langer Belichtungszeit eine leichte Schleierbildung. Die scharf abgebildete Präparateschicht wird um so dünner, je höher die Vergrößerung respektive die Apertur des Objektives ist!</p>
<h3>Unser Rat:</h3>
<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Benutzen Sie im Interesse größerer Schärfentiefe im Mikrofoto besser ein schwächeres Objektiv mit geringerer Apertur oder ein Objektiv gleicher Vergrößerung mit geringerer Apertur.</span></p>
<p>Beispiele:<br />
Apochromat 20x/0,65 … Schärfentiefe 2,3 µm &#8211; Achromat 20x/0,40 … Schärfentiefe 6,0 µm<br />
Apochromat 40x/0,95 … Schärfentiefe 1,1 µm &#8211; Achromat 40x/0,65 … Schärfentiefe 2,3 µm</p>
<p>Mit steigender Vergrößerung erhöht sich die Objektivapertur. Sie können sich als Faustregel merken:<br />
Die Schärfentiefenbereiche der Mikroskopobjektive verhalten sich dem Quadrat ihrer numerischen Apertur umgekehrt proportional. Bei der Auflicht-Fluoreszenzmethode hat die Verringerung der Objektivapertur  eine Verringerung der Sekundärfluoreszenz und damit eine Verlängerung der Belichtungszeit zur Folge. Wenn Fading-Effekte primär eine Rolle spielen, sollte immer das Objektiv mit der höheren Apertur eingesetzt werden!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>moderne Mikroskopkamera am einem über 40 Jahre alten Mikroskop EPITYP 2 ?</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/mikroskopkamera-am-epityp/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/mikroskopkamera-am-epityp/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Zeiss Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Epityp]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>
		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mikroskoptechnik.de/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Ein Kunde fragte uns, ob wir seine neue Mikroskopkamera ProgRes C5 auch an sein etwas älteres Auflichtmikroskop &#8220;EPITYP 2&#8243; anschliessen können. Übrigens das &#8220;EPITYP 2&#8243; wurde zwischen 1960 und 1976 gefertigt. Es war das Nachfolgemodell zum &#8220;EPITYP&#8221;. Die Unterschiede waren die moderne 12/100W Halogenbeleuchung im neuen Lampenhaus und der stabile Rundfuß. Das Mikroskop verfügt über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kunde fragte uns, ob wir seine neue Mikroskopkamera <a href="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2009/07/ProgRes_Übersicht-2009.pdf"></a><a href="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2009/07/ProgRes_Übersicht-2009.pdf">ProgRes C5</a> auch an sein etwas älteres Auflichtmikroskop &#8220;EPITYP 2&#8243; anschliessen können. Übrigens das &#8220;EPITYP 2&#8243; wurde zwischen 1960 und 1976 gefertigt. Es war das Nachfolgemodell zum &#8220;EPITYP&#8221;. <span id="more-282"></span> Die Unterschiede waren die moderne 12/100W Halogenbeleuchung im neuen Lampenhaus und der stabile Rundfuß.</p>
<p>Das Mikroskop verfügt über einen Fotoausgang mit der Standard <strong>Carl-Zeiss-Jena</strong> Ringschwalbe, dann sollte das doch funktionieren &#8211; oder? Leider hat im Jahre 1960 (da kam das Mikroskop auf den Markt) keiner daran gedacht, etwas anderes als eine Kamera mit Kleinbildilm (24x36mm) an das Mikroskop anzuschließen. Daher ist ein Teil der Fotoanpassung direkt in das Mikroskop eingebaut. Mit dem Ergebnis, das sich nur Projektive mit einer Vergrößerungsoptik einsetzen lassen. Das führt dazu, dass eine moderne Kamera nur einen sehr kleinen Ausschnitt des mikroskopischen Zwischenbildes erfasst. Keine sinnvolle Lösung.</p>
<p>Auch die zweite Möglichkeit einfach der Binokulartubus abnehmen und die Kamera mit Anpassung ansetzen ist eher zum Testen als für den richtigen Arbeitseinsatz nicht zu gebrachen.</p>
<p>Daher entstand die folgende Lösung für das Problem. Ein Stahlenteiler 50/50 mit einer entsprechenden Anpassung für die Kamera. Der Kunde bekommt eine einwandfreie Lösung und kann das Mikroskop sinnvoll weiter betreiben.</p>
<div id="attachment_318" class="wp-caption aligncenter" style="width: 810px"><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2009/08/Epityp.jpg"><img class="size-full wp-image-318 " title="Epityp2" src="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2009/08/Epityp.jpg" alt="Epityp2" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">JENOPTIK &quot;ProgRes C5&quot; am &quot;Epityp 2&quot; von CARL ZEISS JENA</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Metallographietagung 2009 in Aachen &#8211; wir stellen aus</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/metallographietagung-2009/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/metallographietagung-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 20:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ASKANIA]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>
		<category><![CDATA[MZM1]]></category>
		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>
		<category><![CDATA[RMA5]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit dem ProgRes-Team der JENOPTIK nehmen wir an der Geräteausstellung zur Metallographietagung 2009 in Aachen teil. Besuchen Sie uns in Aachen und erleben Sie die ProgRes Mikroskopkameras in Aktion. Hier können Sie sich Ihre Eintrittskarte laden. Und da eine Mikroskopkamera am Besten mit einem Mikroskop funktioniert, zeigen wir die Kameras in Kombination mit Mikroskopen. Erleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit dem <a href="http://www.jenoptik.com/progres" target="_blank">ProgRes-Team</a> der <a href="http://www.jenoptik.de" target="_blank">JENOPTIK</a> nehmen wir an der Geräteausstellung zur <a href="http://dgm.de/dgm/metallographie/" target="_blank">Metallographietagung 2009 in Aachen</a> teil.<br />
<span id="more-291"></span><br />
Besuchen Sie uns in Aachen und erleben Sie die ProgRes Mikroskopkameras in Aktion. Hier können Sie sich Ihre <a href="http://dgm.de/dgm/metallographie/images/met_ausstellung_eintritt.pdf" target="_blank">Eintrittskarte</a> laden. Und da eine Mikroskopkamera am Besten mit einem Mikroskop funktioniert, zeigen wir die Kameras in Kombination mit Mikroskopen.</p>
<p>Erleben Sie die ProgRes CT3 mit USB-Anschluß an dem neuen Auflichtmikroskop ASKANIA RMA5. Die Leistung der Gerätekombination wird Sie genau so begeistern wie der Preis von nicht einmal 9.000,- Euro (zzgl. MwSt).</p>
<div id="attachment_292" class="wp-caption aligncenter" style="width: 829px"><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2009/09/Auflichtmikroskop-RMA5.jpg"><img class="size-full wp-image-292" title="Auflichtmikroskop-RMA5" src="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2009/09/Auflichtmikroskop-RMA5.jpg" alt="Auflichtmikroskop-RMA5" width="819" height="547" /></a><p class="wp-caption-text">Auflichtmikroskop ASKANIA RMA5 / RMA5 POL</p></div>
<p>Auch unser Klassiker das Makroskop ASKANIA &#8220;MZM1&#8243; ist wieder mit dabei. Es ist bestens für die Kombination mit einer Kamera geeignet. Der 5 -fach Zoom und die verschiedenen Objektive ermöglichen Vergrößerungen zwischen 2,5 und 250 -fach.</p>
<div id="attachment_299" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2009/09/MZM1_Unistativ.jpg"><img class="size-full wp-image-299" title="MZM1_Unistativ" src="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2009/09/MZM1_Unistativ.jpg" alt="MZM1_Unistativ" width="480" height="634" /></a><p class="wp-caption-text">Makroskop ASKANIA MZM1 am Universalstativ</p></div>
<p>Wir freuen uns auf Sie.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LabView Treiber für ProgRes Mikroskopkameras</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/labview-treiber-fur-progres-mikroskopkameras/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/labview-treiber-fur-progres-mikroskopkameras/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>
		<category><![CDATA[ProgRes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mikroskoptechnik.de/?p=272</guid>
		<description><![CDATA[LabView Treiber für ProgRes Kameras verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fragte mich ein Kunden, ob er seine <a href="http://www.jenoptik.com/progres" target="_blank">ProgRes</a> Mikroskopkamera von <a href="http://www.jenoptik.de" target="_blank">JENOPTIK</a> in die Software <a href="http://www.ni.com/labview/d/">LabVIEW</a> von <a href="http://www.ni.com/labview/d/">National Instruments</a> einbinden könnte.<br />
Kein Problem, da für alle aktuellen Kameras ein Treiber zur direkten Einbindung bereit steht. Und wie mir ein anderer Kunde versicherte, klappt die Einbindung unkompliziert.</p>
<p>Hier eine Übersicht der aktuellen Modellpalette - <a href="http://www.mikroskoptechnik.de/wp-content/uploads/2009/07/ProgRes_Übersicht-2009.pdf">ProgRes Kameraübersicht 2009</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aperturblende betätigen</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/aperturblende-betatigen/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/aperturblende-betatigen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 13:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.s202372095.online.de/?p=105</guid>
		<description><![CDATA[Durch gezieltes Einstellen der Aperturblende die Auflösung, den Kontrast und die Schärfentiefe regeln. Mit der Aperturblende wird die numerische Apertur der Beleuchtung der Apertur des Objektives angepasst, bis die bestmögliche Bildwirkung erzielt wird. Für jedes Objektiv muss die Blende eingestellt werden. Und so wird es gemacht: Stellen Sie das Bild scharf ein. Öffnen Sie die Aperturblende. Stellen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left; ">Durch gezieltes Einstellen der Aperturblende die Auflösung, den Kontrast und die Schärfentiefe regeln. Mit der Aperturblende wird die numerische Apertur der Beleuchtung der Apertur des Objektives angepasst, bis die bestmögliche Bildwirkung erzielt wird. Für jedes Objektiv muss die Blende eingestellt werden.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<p><strong>Und so wird es gemacht:</strong></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Stellen Sie das Bild scharf ein. Öffnen Sie die Aperturblende. Stellen Sie zuerst die Leuchtfeldblende ein. Sie wird im Sehfeld des Okulars sichtbar; öffnen Sie die Blende bis zum Sehfeldrand!  Jetzt schliessen Sie die Aperturblende. Beobachten Sie nun beim Schliessen der Blende die Veränderungen an den Objektstrukturen. Die beste Einstellung wird durch den Kompromiss zwischen Auflösung, Kontrast und Schärfentiefe gefunden. Vermeiden Sie die zu enge Einstellung bei nahezu geschlossener Blende (kleinste Öffnung). Es erhöht sich drastisch der Konturenkontrast. An den Rändern von Objektstrukturen entstehen Beugungssäume die zu merklichen Abweichungen von der Objektähnlichkeit führen.</span></p>
<p style="text-align: left; ">Für das Einstellen der Aperturblende werden verschiedene Kriterien angegeben. Die Wirkung der Blende kann jedoch am subjektiven Bildeindruck beurteilt werden. Beim Schliessen der Aperturblende wird das Bild dunkler. Benutzen Sie die Aperturblende nie zur Helligkeitsregulierung! Betätigen Sie die Lampenregler oder schwenken Sie ein Graufilter ein.</p>
<p style="text-align: left; ">Die optimale Einstellung der Blenden an Ihrem Mikroskop ist besonders wichtig in der <strong>Mikrofotografie</strong>. Während beim visuellen Betrachten des Bildes das Empfängersystem Auge/Gehirn ein Abstrahieren der Objektinformation im Bild zulässt, ist der Sensor einer digitalen Mikroskopkamera ein &#8220;unerbittlicher&#8221; Detektor für die Bildqualität. Er kann schlechten Kontrast, geringes Auflösungsvermögen und Schärfentiefe nicht objektähnlich darstellen. Der Informationsverlust im digitalen Bild ist besonders hoch.</p>
<p><strong>Keine Regel ohne Ausnahme:</strong></p>
<p style="text-align: left; ">Bei Benutzung von Übersichtsobjektiven mit geringer Vergrößerung und kleiner Apertur ist es zweckmäßig, die Beleuchtungsapertur um das Mehrfache größer als die Objektivapertur zu wählen. Objektdetails werden deutlich farbrichtiger abgebildet. Bei geringer Beleuchtungsapertur treten Brechungseffekte an den geometrischen Objektstrukturen auf, die zu Farbverfälschungen führen !</p>
<p style="text-align: left; ">In der <strong>Polarisationsmikroskopie</strong> muss die Aperturblende so eingestellt werden, dass die Beleuchtungapertur den Wert kleiner gleich 0,15 annimmt. Diese Einstellung ist bei der Bestimmung von Auslöschungslagen und der Doppelbrechung unbedingt notwendig. Damit wird die Richtungsabhängigkeit der Polarisationseffekte für die Praxis hinreichend ausgeschaltet.</p>
<p style="text-align: left; ">
<p style="text-align: left; ">Haben Sie noch Fragen ? Dann nutzen Sie unser Produktwissen. Wir sehen Ihnen gern &#8220;Rede und Antwort&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inspektionsservice für Mikroskope &amp; Mikroskopkameras</title>
		<link>http://www.mikroskoptechnik.de/inspektionsservice/</link>
		<comments>http://www.mikroskoptechnik.de/inspektionsservice/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mikroskoptechnik.de/?p=234</guid>
		<description><![CDATA[Unser Inspektionsservice bietet Ihnen eine Herz- und Nieren-Prüfung für alle Ihre Mikroskope, Beleuchtungen, Mikroskopkameras und die dazugehörenden Aufnahme- und Auswertesoftware. Der Inspektionsservice in Ihrem Hause beinhaltet, je nach vorhandener Technik: - das Prüfen, Reinigen und Justieren Ihrer Beleuchtung und der Optik • damit Sie ein klares, helles Bild haben und keinen Staub mehr auf Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Inspektionsservice bietet Ihnen eine Herz- und Nieren-Prüfung für alle Ihre Mikroskope, Beleuchtungen, Mikroskopkameras und die dazugehörenden Aufnahme- und Auswertesoftware.<br />
<span id="more-234"></span></p>
<p>Der Inspektionsservice in Ihrem Hause beinhaltet, je nach vorhandener Technik:<br />
- das Prüfen, Reinigen und Justieren Ihrer Beleuchtung und der Optik<br />
• damit Sie ein klares, helles Bild haben und keinen Staub mehr auf Ihren Bilder sehen<br />
- die Überprüfung und Justierung der Kalibrierungen in Ihrer Software<br />
• damit Sie sicher sind, das Ihre Messergebnisse richtig sind<br />
- das Installieren von Updates Ihrer Software (kostenpflichtige Updates sind nicht Bestandteil dieses Angebotes)<br />
• damit Ihr System auch mit dem aktuellen Betriebssystem / Computer funktioniert<br />
- das Erklären der Funktionen von Mikroskop, Beleuchtung, Kamera und Software<br />
• damit Sie wissen, wofür die Knöpfe und Hebel alle da sind<br />
- das Kalibrieren und Profilieren Ihres Monitor<br />
• damit Ihre Bilder so dargestellt werden, wie die Kamera Sie aufgenommen hat</p>
<p>Wir bieten zwei Pauschalen an &#8211; 3 Stunden in Ihrem Hause für 464,- Euro oder 6 Stunden vor Ort für 828,- Euro (jeweils zzgl. MwSt). Diese Pauschalen beinhalten auch die Fahrt- und Reisekosten.</p>
<p>Die regelmäßige Durchführung einer Inspektion sorgt für ein zuverlässig arbeitendes System, auf das Sie sich verlassen können und garantiert den Werterhalt Ihrer Investitionen.</p>
]]></content:encoded>
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