Mikroskopkameras “DMC” – “E-DMC” / “DMC 1E” – “DMC 2” von POLAROID

Mitte der 1990er Jahre begann der Siegeszug der Digitalkameras. Am Mikroskop waren analoge Videokameras mit einem “Frame-Grabber”, für viele Anwender der Einstieg in die digitalen Mikroskopfotos. Das größte Problem dieser Technik war die Auflösung 768×576 Linien/Pixel der analogen PAL-Videonorm. Was nützt das tollste Foto, wenn die Auflösung fehlt. An einem Mikroskop ist die Auflösung ja seit jeher das KO-Kriterium, siehe auch das Wirken von Ernst Abbe um die Auflösung am Mikroskop.

Viele Firmen und noch mehr Konzepte für digitale Mikroskopkameras mit höherer Auflösung kamen in dieser Zeit auf den Markt. POLAROID beschäftigte sich seit ca. 1995 mit den Anforderungen für eine digitale Mikroskopkamera.

Im Jahr 1997 konnten wir wärend der Messe CONTROL, damals noch in Sinsheim, einen Prototypen der POLAROID “DMC” testen. Was soll ich sagen, wir waren begeistert. Die Kamera hatte eine Auflösung von 2MP (1.600×1.200 Pixel) und konnte per SCSI an beliebige Rechner angeschlossen werden. Schon im Herbst des gleichen Jahres haben wir ersten “digital microscope camera” verkauft.

Im Jahr 1999 wurde Sie durch die weiterentwickelte POLAROID “E-DMC” / “DMC Ie” (in Deutschland wurde der Namen “E-DMC” genutzt, in anderen Regionen “DMC Ie”) abgelöst. Neben der Änderung des Gehäusedesign wurde die SCSI Verbindung zum Computer verbessert.

Die POLAROID “DMC 2” im Jahre 2001 verfügte über die Möglichkeit der Langzeitbeleichtung bis 8 Sekunde, ohne Kühlung. Damit waren auch Flureszenzaufnahmen am Mikroskop möglich.

Im Zuge der Insolvenz von POLAROID im Jahre 2003 wurden alle Aktivitäten im Digitalbereich eingestellt.

Kann man die digitalen Mikroskopkameras “DMC” – “E-DMC” / “DMC 1E” – “DMC 2” von POLAROID aktuell noch einsetzen?

Die Software funktioniert nur unter Windows XP – es gibt keine Unterstützung für Windows 7 oder 10. Sollten Sie die Software benötigen, bitte sprechen Sie uns an.

Achtung – die Kameras können nicht mehr repariert werden. Wir empfehlen auf eine aktuelle Mikroskopkamera zu wechseln.

Beim Kauf einer neuen JENOPTIK GRYPHAX Mikroskopkamera nehmen wir Ihre alte Mikroskopkamera sogar in Zahlung – Trade-In!

JENOPTIK GRYPHAX “ARKTUR” als Ersatz für die POLAROID “DMC 2”

Als Ersatz mit einen modernen Seitenverhältnis von 16:9 bietet sich die Mikroskopkamera JENOPTIK GRYPHAX “ARKTUR” an. Die Sensorgrößen der beiden Kameras sind fast identisch, dadurch brauchen Sie an Ihrem Mikroskop nichts zu verändern.

Natürlich profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

  • bessere Auflösung – 3.840×2.160 Pixel (8 MP) statt 1.600×1.200 Pixel (2 MP)
  • besseres und schnelleres Livebild “3.840×2.160 Pixel” mit 30 Bildern/Sekunde
  • moderne USB 3 Schnittstelle anstatt SCSI
  • moderne Software für Windows, MacOS und LINUX
Sensorgrößenvergleich POLAROID "DMC 2" + JENOPTIK GYPHAX "ARKTUR"

Auf diesem Bild sehen Sie den Vergleich der Bildausschnitte, die sich aus den fast gleich großen Sensoren der Kameras POLAROID “DMC 2” und  JENOPTIK GRYPHAX “ARKTUR” ergeben.

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JENOPTIK GRYPHAX “ALTAIR” als Ersatz für die POLAROID “DMC 2”

Wenn Sie eine Kamera mit dem Seitenverhältnis 4:3 suchen, könnte auch die Mikroskopkamera JENOPTIK GRYPHAX “ALTAIR” als Ersatz in Frage kommen. Der Sensor hat das gleiche Seitenverhältnis, das Sie von Ihrer POALROID “DMC 2” gewöhnt sind.

Lediglich die Sensorgrößen unterscheiden sich deutlich. Mit einem neuen Kamera-Adapter wird der aufgenommene Bildausschnitt sogar noch etwas größer als bisher.

Natürlich profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

  • wesentliche besere Auflösung – 4.000×3.000 Pixel
  • besseres und schnelleres Livebild “2.000×1.500 Pixel” mit 25 Bildern/Sekunde
  • moderne USB 3 Schnittstelle anstatt SCSI
  • moderne Software für Windows, MacOS und LINUX
Sensorgrößenvergleich POLAROID "DMC 2" + JENOPTIK GYPHAX "ALTAIR"

Auf diesem Bild sehen Sie den Vergleich der Bildausschnitte, die sich mit neuem Kamera-Adaptern für die Mikroskopkamera  JENOPTIK GRYPHAX “ALTAIR” im Vergleich zur JENOPTIK ProgRes “CFscan” ergeben.

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Sie haben Fragen oder wollen weitere Detail besprechen?

JENOPTIK GRYPHAX “ALTAIR” als Ersatz für die JENOPTIK ProgRes “C5”

Als Ersatz empfehlen wir die Mikroskopkamera JENOPTIK GRYPHAX “ALTAIR” an. Das Seitenverhältnis der beiden Kameras ist identisch,lediglich die Sensorgrößen unterscheiden sich deutlich. Mit einem neuen Kamera-Adapter wird der aufgenommene Bildausschnitt sogar noch etwas größer als bisher.

Sie profitieren von folgenden zusätzlichen Vorteilen:

  • bessere Auflösung – 4.000×3.000 Pixel (12 MP) statt 2.580×1.944 Pixel (5 MP)
  • wesentlich bessere Livebildauflösung 2.000×1.500 Pixel mit 25 Bilder/Sekunde statt 1.290×972 Pixel mit max. 8 Bilder/Sekunde
  • moderne USB 3 Schnittstelle anstatt FireWire
  • moderne Software für Windows, MacOS und LINUX
Sensorgrößenvergleich JENOPTIK ProgRes "C5" + JENOPTIK GYPHAX "ALTAIR"

Auf diesem Bild sehen Sie den Vergleich der Bildausschnitte, die sich mit neuem Kamera-Adaptern für die Mikroskopkamera  JENOPTIK GRYPHAX “ALTAIR” im Vergleich zur JENOPTIK ProgRes “C5” ergeben.

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Sie haben Fragen oder wollen weitere Detail besprechen?